501-Trading

Ihr Slogan

Strategieübersicht

Aktuell kommt eine 5 Säulen-Strategie zum Einsatz.

1. Säule - Indikatoren-Strategie

Die Indikatoren Strategie basiert auf wenigen, aber extrem aussagekräftigen Kennzahlen, die erwiesener Maßen Rückschlüsse über die künftige Marktentwicklung zuläßt. Diese Strategie ist seit mehr als 20 Jahren erfolgreich und orientiert sind an makroökonomischen Rahmenbedingungen. Diese eher defensive Strategie erwirtschaftet durchschnittlich 12% Rendite pro Jahr. Sie bildet auch das Rückrad des erfolgreichen LeMans-Depots 

Die aktuelle "grüne Welle" dauert im DAX bereits seit dem Indexstand von 5.930 Punkten aus dem November 2011 an. Eine Abschwächung der Indikatoren ist nicht erkennbar - was nicht heißt, dass es nicht zu kurzfristigen Rücksetzern kommen kann.

Aktueller Stand: September 2017 - Stufe 2 - orange, Seitenline - alle Positionen glattgestellt

Der Indikator gibt weiterhin ein Verkaufssignal aus, lediglich die Zinskennziffer ist noch grün. Die Inflation in der Eurozone stabilisiert sich und steigt langsam an. Auch das Wirtschaftswachstum in der EU zieht an - eine Zinsanhebung ist sicher noch in weiter Ferne aber die massiven Anleihekäufe der EZB werden sicherlich Ende 2017 abnehmen oder gar beendet werden.

Die EZB pumpt aber bis dahin jeden Monat Milliarden EURO in den Markt! Die geldpolitischen Maßnahmen fangen an zu wirken, die Inflation steigt langsam an ... die EZB hat bereits erklärt die Geldpolitischen Maßnahmen (QE) solange weiterzuführen bis die Inflation das Mindestziel von 2% erreicht hat. Dies kann noch dauern, da die EU-Staaten weiterhin notwendige Reformen weiterhin scheuen. 

Ein Aspekt des Indikators ist die Saisonalität, legte den Kursverlauf der letzten 20 Jahre übereinander und glättet die Kurse, ergibt sich ein Mittelwert. Aus diesem Durchschnitt lassen sich grundsätzliche Punkte ableiten, an denen ein Kauf oder Verkauf sinnvoll bzw. die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist auf der richtigen Seite zu stehen. Seiht man sich den Verlauf genau an, drängt sich der bekannte Spruch: "Sell in May and go away - but remember come back in November!" förmlich auf. Gute Einstiegspunkte für den DAX ergeben sich demnach für den 23. Januar, den 21. Mai, den 27. Oktober (Alternativ 8. Oktober) sowie den 14. Dezember. Ausstiegspunkte ergeben sich am 2. Mai sowie am 15. Juli - in der Zeit vom 19. Dezember bis 6. Januar findet mit einer Kursbewegung von durchschnittlich + 3 Prozent die sogenannte Jahresendrally statt. In dieser Zeit findet das Windowdressing großer Fondsgesellschaften statt.

2. Säule - systematische Handelsstrategien

Ende 2010 erfolgte der Einstieg in das Daytrading über den Forex- bzw. Devisenhandel sowie den Indexhandel. Begonnen wurde mit einer Analysephase, in der Folge entstand mit Mathematikern und Systementwicklern die Ableitung von systematischen Handelsstrategien. Dieses Projekt dauert bis heute an, Ziel ist es Handelsansätze zu entwickeln, die systematisches und damit beständiges und wiederholbares Trading nach festen Mustern und Regeln ermöglicht. So ist beispielsweise unsere kurzfristige Daytradingstrategie auf den Dax entstanden sowie die langfristig orientierte Momentumstrategie auf den HDAX. Beide können Sie im Shop erwerben.

3. Säule - Value-Strategie (Investition in werthaltige Unternehmen)

Wir suchen nach Unternehmen, die an der Börse aktuell unterbewertet sind, also deren Aktienkurs unter dem eigentlichen Wert notiert. Dazu wird der "innere Wert" von interessanten Unternehmen berechnet und erst gekauft, wenn der Börsenkurs einen bestimmten Level erreicht hat - wir wollen 1 Euro für 66 Cent kaufen. Der wohl berühmteste Valueinvestor ist Warren Buffett, der Ansatz geht allerdings auf seinen Lehrmeister Benjamin Graham zurück. Zusätzlich zur Valueanalyse werden 3 Indikatoren der technischen Analyse angewandt, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Somit stellen wir sicher, dass die Aufwärtsbewegung der entsprechenden Aktie abgepasst wird. 

4. Trendfolge-Strategie

Der erste Kontakt zur Trendfolge entstand 2005 durch das Buch von Michael Covel - Trendfollowing. "The Trend is your friend" ist sicherlich vielen bekannt, aber was heißt das? Mittlerweile ist eine Sammlung von  Systemen entstanden, die Trends aufzeigen, die Stärke messen und Prognosen über den weiteren Verlauf und Dauer ermöglichen. Dies erfolgt überwiegend mit Hilfe der technischen Analyse, beispielsweise mit gleitenden Durchschnitten, Indikatoren, Fibonacci Retracement, relativer Stärke, Ichimoku Kinko Hyo oder auch Ausbruchstrading nach Nicolas Darvas, oder der CANSLIM-Methode nach William O`Neil. Weiterhin wenden wir die Lehren von Jesse Livermore, Mark Minervini und Faik Giese an.

5. Künstliche Intelligenz - automatisiertes Trading

Seit 2015 arbeiten wir an der Umsetzung von vollautomatisiertem Trading - einer sogenannten künstlichen Intelligenz. Dazu werden die entwickelten Systemansätze komplett in Computercode übersetzt, und direkt in die Chartingtools implementiert, dies geschieht teilweise auf mehreren Zeitebenen parallel. So werden insbesondere Trendfolgesysteme umgesetzt und die dauerhafte Chartüberwachung an den Computer übertragen - Störeinflüsse wie Emotionen werden konsequent eliminiert.